Leistungserfassung für Agenturen: von der Stunde zur Rechnung
In Agenturen ist die erfasste Stunde die Grundlage der Rechnung. Wer hier ungenau arbeitet, verschenkt Marge. So wird Leistungserfassung verlässlich — ohne das Team auszubremsen.
„Leistungserfassung” meint in der Schweiz die Erfassung verrechenbarer Leistungen — also der Stunden, die einem Kunden oder Projekt zugeordnet und am Ende fakturiert werden. Für Agenturen, Beratungen und Dienstleister ist sie kein lästiges Pflichtprogramm, sondern direkt umsatzrelevant.
Das Problem: nachträglich geschätzt statt erfasst
Der häufigste Fehler: Stunden werden nicht sofort, sondern am Wochenende „aus dem Gedächtnis” nachgetragen. Das Ergebnis sind runde Schätzwerte, vergessene Viertelstunden und Diskussionen mit Kunden. Über ein Jahr summiert sich das zu einer spürbaren Lücke zwischen geleisteter und verrechneter Arbeit.
Die Lösung ist nicht mehr Disziplin, sondern weniger Reibung: Wenn das Erfassen eines Eintrags Sekunden statt Minuten dauert, wird er auch sofort gemacht.
Sauber strukturiert: Kunde → Projekt → Subprojekt
Clockopus bildet die Agenturrealität direkt ab: jeder Eintrag hängt an Kunde, Projekt und optional
Subprojekt. So bleiben Leistungen sauber getrennt und lassen sich später exakt einem Mandat
zuordnen. Die flexiblen Zeitformate (1.5, 1:30, 09:00-12:30) passen sich Ihrer
Arbeitsweise an, nicht umgekehrt.
Von der Erfassung zur Rechnung
Der Weg zur Faktura ist kurz:
- Erfassen — pro Person, in der Ansicht, die am schnellsten geht.
- Bestätigen & Buchen — der Status-Workflow sperrt abgeschlossene Perioden, damit nichts mehr verrutscht.
- Exportieren — Reports nach Kunde, Projekt und Zeitraum, Export als CSV oder Excel als Grundlage für die Rechnung.
So wird aus erfasster Zeit ohne Medienbruch eine belastbare Abrechnungsgrundlage.
Passt das zu Ihrer Agentur? Sehen Sie sich die Einsatzgebiete an oder fragen Sie Zugang an.