Spaltenansicht
Wie im Datei-Browser: Kunde → Projekt → Subprojekt → Zeit → Beschreibung, per Tab und Pfeiltasten.
Von der Erfassung per Tastatur über Auswertung, Stundenrapport und Spesen bis zu Arbeitszeit, Abwesenheiten und Änderungsprotokoll. Der Kern ist die Zeiterfassung — alles Weitere schalten Sie zu, wenn Sie es brauchen.
Antwort innerhalb eines Werktags · keine Kreditkarte
Vier Wege, einer passt immer
Spaltenansicht, Inline-Eingabe, Kalender oder laufender Timer — derselbe Datensatz, vier Eingabe-Stile. Wer stempelt statt bucht, nimmt Badge oder NFC.
Wie im Datei-Browser: Kunde → Projekt → Subprojekt → Zeit → Beschreibung, per Tab und Pfeiltasten.
Eine Zeile, intelligent zerlegt — ideal für die schnelle Erfassung zwischendurch.
Zeitblöcke per Drag & Drop anlegen, verschieben und in der Grösse ziehen — Tag und Woche.
Starten, arbeiten, stoppen — auch mehrere Uhren parallel. Auftrag und Notiz sind mitten im Lauf noch änderbar.
Je schneller ein Eintrag geht, desto eher entsteht er sofort statt am Freitag aus dem Gedächtnis.
Dezimal (1.5 / 1,5), Zeit (1:30), Viertelstunden (.25) oder Von-Bis (09:00-12:30) — alles wird automatisch korrekt interpretiert.
Uhr starten, weiterarbeiten, stoppen — auch mehrere parallel laufende Uhren. Auftrag und Notiz lassen sich mitten im Lauf noch ändern; auf dem Mobilgerät ist der Timer die Haupterfassung.
Häufige Kunde/Projekt-Kombinationen anpinnen und per Tastenkürzel (Ctrl+1–9) in einem Anschlag übernehmen.
Mehrere Einträge auf einmal: Zeilen einfügen (Kunde > Projekt > Zeit > Beschreibung), Vorschau prüfen, in einem Schritt speichern.
Zeitblöcke im Tages- und Wochenraster ziehen, verschieben und in der Grösse anpassen — im Stil eines Kalenders, nicht eines Formulars.
Admins und Projektleitende erfassen und korrigieren Zeiten im Namen von Mitarbeitenden — mit nachvollziehbarer Spur, wer den Eintrag erstellt und wer ihn zuletzt geändert hat.
Der Schritt, an dem die meisten Zeiterfassungen aufhören: aus erfassten Stunden wird ein Dokument, das der Kunde bekommt.
Zwei Layouts: die klassische Rechnungsbeilage mit Dezimalstunden und der Clockopus-Rapport in h:mm mit Zwischensummen je Mitarbeitenden. Mit Ihrem Logo, sortiert nach Person und Datum.
Die Übersicht zeigt je Kunde und Projekt, ob die Periode offen, teilweise oder vollständig abgerechnet ist — samt Betrag und Gesamttotal. Sie sehen sofort, was noch aussteht.
Der Abrechnungslauf sperrt die enthaltenen Buchungen. Danach ändert sie niemand mehr — auch nicht versehentlich. Ein Admin kann den Lauf wieder öffnen; Lauf und Rapport bleiben als Beleg erhalten.
Das erzeugte PDF wird am Abrechnungslauf gespeichert, nicht später neu erzeugt. Es belegt, was der Kunde tatsächlich erhalten hat — auch wenn Beschreibungen oder Namen sich seither geändert haben.
Wenn der Entwurfsschritt aktiv ist: die Einträge einer Periode aus der Auswertung heraus auf einmal bestätigen, gefiltert nach Zeitraum, Person, Kunde oder Projekt.
Eine Buchung gehört zu höchstens einem Abrechnungslauf. Erst den Juli abzurechnen und später noch einmal das dritte Quartal ist baulich ausgeschlossen, nicht bloss durch eine Regel verboten.
Zahlen, die man erklären kann — und die Buchung von vor acht Monaten in Sekunden wiederfinden.
Auswertungen nach Kunde, Projekt, Benutzer, Tag und Einzeleintrag, mit Filtern. Export als CSV (UTF-8), Excel und PDF, dazu eine Druckansicht.
Nach einer Ticketnummer, einem Namen oder einem Stichwort in allen Beschreibungen suchen — über den ganzen Zeitraum, nicht nur den letzten Monat. Die Treffer lassen sich direkt exportieren.
Sechs Stufen, von der Mandanten-Vorgabe bis hinunter auf Mitarbeiter × Projekt und Mitarbeiter × Kunde — jede Vereinbarung mit Gültig-ab-Datum. Ältere Sätze bleiben historisch korrekt stehen.
Auf Klick zeigt Clockopus, welcher Satz für eine Buchung greift, auf welcher Stufe er vereinbart wurde und welche Sätze er verdrängt hat — statt einer Zahl ohne Herkunft.
Währung pro Mandant (CHF, EUR, USD, GBP). Beträge werden nicht ausgewiesen, wo kein Satz vereinbart ist — dort steht ein Strich statt einer Null, die eine Gratis-Vereinbarung behaupten würde.
Der Schritt von der Projektzeit zur Arbeitszeit: was jemand leisten soll, was er geleistet hat, und was daraus folgt.
Optionales Modul „Anwesenheit & Abwesenheiten" — pro Mandant zuschaltbar.
Jede Person sieht ihr Monatssoll, die erfasste Zeit und den laufenden Saldo. Keine Nebenrechnung in Excel, keine Überraschung im Dezember.
Soll, Ist und Saldo je Mitarbeitenden, pro Monat aufklappbar — die Grundlage für das Gespräch über Überstunden, bevor sie zum Problem werden.
Teilzeit, Pensumsänderungen und Ein- und Austritte sind hinterlegbar. Das Soll folgt dem Pensum, auch rückwirkend korrekt.
Ferien, Krankheit und weitere Abwesenheitstypen mit Antrag, Genehmigung oder Ablehnung und E-Mail-Benachrichtigung. Der Anspruch wird geführt, nicht geschätzt.
Hinterlegte Feiertage reduzieren das Monatssoll aller Mitarbeitenden — wie eine genehmigte Abwesenheit, aber für die ganze Organisation.
Kommen und Gehen per Badge oder NFC, im Kiosk-Modus an einem gemeinsamen Gerät ohne eigenen Login. Für Mitarbeitende, die nicht am Bildschirm arbeiten. (NFC: Chrome auf Android.)
Belege dort erfassen, wo sie anfallen — nicht in einem Couvert bis zum Monatsende.
Optionales Modul „Spesen" — pro Mandant zuschaltbar.
Monatsreport je Person mit Einreichen, Genehmigen oder Ablehnen und Buchen. Dazu Stammdaten für Konten, Kostenstellen und Kostenträger.
Beleg fotografieren — Betrag, Datum und Händler werden ausgelesen und die Spesenposition vorausgefüllt. Verbrauchsbasiert abgerechnet, keine Monatspauschale.
Belege an eine eigene Postfachadresse senden (Microsoft 365) — sie landen als Entwurf in der Inbox und werden mit zwei Klicks zur Spese.
Export der gebuchten Spesen im Format der Finanzbuchhaltung (SelectLine) sowie als Excel — die Buchhaltung erfasst nicht ein zweites Mal.
Belege in Fremdwährung mit Originalbetrag und Umrechnung in die Mandantenwährung — beide Werte bleiben sichtbar.
Wer bei einer Revision, einer Kontrolle oder einer Kundenrückfrage belegen muss, was passiert ist, braucht mehr als das aktuelle Ergebnis.
Jede Änderung an Ihren Daten wird aufgezeichnet — wer, wann, welches Feld, Wert davor und danach. Passwörter und Schlüssel werden dabei maskiert.
Aufbewahrungsdauer des Protokolls pro Mandant einstellbar (Standard 24 Monate); ein Massenimport erzeugt eine Summenzeile statt Tausender Einzelzeilen.
Admin (Vollzugriff), Projektleitung (Team-Zeiten der eigenen Projekte) und Mitarbeitende (eigene Zeiten). Gesperrte Buchungen ändert niemand mehr.
Benutzer in Gruppen bündeln und steuern, wer welche Kunden und Projekte überhaupt sieht — relevant, sobald mehrere Teams im selben Mandanten arbeiten.
Pro Mandant festlegen, welche Erfassungsarten sichtbar sind und welche Felder Pflicht sind. Ein Betrieb, der nur stempelt, sieht keine Projektspalten.
Benutzer anlegen, per E-Mail einladen, Rollen vergeben und deaktivieren — im Self-Service, ohne Ticket beim Anbieter.
Ihre Daten bleiben Ihre Daten — herausholen können Sie sie jederzeit, in jedem Format.
Keine geteilten Tabellen mit fremden Mandanten, sondern eine eigene Datenbank pro Organisation — und eine eigene Adresse (ihrname.clockopus.cloud). Betrieb in der Schweiz.
Vom Admin ausgestellte Schlüssel (persönlich oder Service-Konto, nur-lesend oder schreibend, mit Ablaufdatum) zur Anbindung und Automatisierung.
In Vorbereitung: Übergabe von Kontakten, Projekten und Leistungen an Bexio für die Fakturierung. Kurzfristig verfügbar — sprechen Sie uns an, wenn Sie darauf aufbauen möchten.
Anmeldung per Google- oder Microsoft-Konto (OAuth) oder klassisch per E-Mail und Passwort.
Kunden, Projekte und Subprojekte per CSV importieren; Stamm- und Zeitdaten als CSV, Excel oder als komplettes Daten-Bundle (JSON) exportieren. Kein Lock-in.
Sprache pro Benutzerin und Benutzer. Zeitzone, Arbeitsstunden, Wochenstart und Pflichtfelder sind pro Mandant konfigurierbar.
Interaktive Erfassung im Terminal mit Autocomplete und Offline-Puffer — für alle, die den Browser nicht verlassen wollen.
Installierbar auf Desktop und Mobilgerät (PWA), touch-optimiert, mit Offline-Unterstützung.
Der Entwurfsschritt ist eine Einstellung und ab Werk ausgeschaltet: ein Eintrag ist sofort gültig und verrechenbar. Wer eine Bestätigung durch die Mitarbeitenden möchte, schaltet sie ein — dann durchläuft jeder Eintrag alle drei Stufen.
Nur wenn eingeschaltet: die Mitarbeiterin erfasst und ändert frei, bis sie bestätigt.
Der Normalzustand. Verrechenbar, und für die Eigentümerin änderbar, bis abgerechnet wird.
Im Abrechnungslauf enthalten und damit gesperrt — änderbar erst wieder, wenn ein Admin den Lauf öffnet.
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